Rot als Statussymbol

Bei den Römern war das Tragen von mit Purpur gefärbten Gewändern nur dem Kaiser erlaubt. Die Senatoren mussten sich mit einem purpurnen Band an der Toga begnügen. Purpurrote Gewänder waren Statussymbol der Macht auch bei den deutschen Kaisern und den Kardinälen. Bis zur französischen Revolution bestimmte in Europa eine Kleiderordnung, wer was und welche Farben tragen durfte. Reine Farben waren ausschließlich den Reichen aus dem Adelsstand vorbehalten.

(Thomas Seilnacht)

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Rot als schutz vor bösen einflüssen und zeichen für glück und wohlergehen (rote rosen)